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Wärmepumpen
Steigende Energiekosten und eine alte Heizung? Mit einer Wärmepumpe senkst du deine laufenden Kosten, machst dein Zuhause fit für die Zukunft und dank staatlicher Förderung sparst du zusätzlich jede Menge Investitionskosten.
Die Wärmepumpenarten
Luft-Wasser-Wärmepumpen (Luftwärmepumpen)
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärme, selbst bei Minusgraden und gibt sie an dein Heizsystem weiter.
Vorteile von Luftwärmepumpen:
- vergleichsweise günstige Anschaffungskosten
- keine Erdarbeiten oder Bohrungen notwendig
- flexible Installation, auch im Altbau geeignet
- geringer Platzbedarf im Haus
- schnelle Montage
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind derzeit die am häufigsten eingesetzte Lösung, weil sie praktisch überall funktionieren und im Vergleich günstiger sind.
Wasser-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärmepumpen)
Diese Systeme nutzen die konstante Wärme aus dem Erdreich oder Grundwasser und liefern dadurch besonders stabile Leistungen.
Vorteile von Erdwärmepumpen:
- sehr hohe Effizienz, auch bei Minusgraden
- gleichbleibende Leistung über das ganze Jahr
- keine sichtbaren Außengeräte → optisch unauffällig
- niedrige Betriebskosten durch stabile Energiequelle
Für Erdwärmepumpen sind in vielen Fällen Tiefenbohrungen oder Flächenkollektoren notwendig. Das bedeutet: zusätzliche Erdarbeiten, höhere Investitionskosten und teilweise Genehmigungspflicht. Deshalb ist dieses System nicht auf jedem Grundstück möglich.
Fördermittel clever nutzen
Für Wärmepumpen und andere moderne Heizsysteme gibt es attraktive staatliche Förderungen. Aktuell sind bis zu 70 % Zuschuss möglich (Stand September 2025).
Welche Programme für dich passen, prüfen wir mit einem externen Fördermittelberater. Den kompletten Antragsprozess übernehmen wir, du musst am Ende nur noch unterschreiben.
Unsere Hersteller
Wir setzen auf Novelan, Daikin und remeha, drei Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Wärmepumpentechnik.
Novelan: über 25 Jahre Erfahrung, deutsche Qualität und eine breite Modellpalette. Besonders beliebt wegen des leisen Betriebs und der soliden Verarbeitung.
Daikin: seit fast 100 Jahren weltweit führend in Heiz- und Klimatechnik. Ihre Hochtemperatur-Wärmepumpen laufen zuverlässig auch bei tiefen Minusgraden und sind ideal für Bestandsgebäude
Remeha: Seit über 80 Jahren einer der führenden Hersteller für Heiztechnik in Europa. Das Unternehmen steht für effiziente Gas-Brennwerttechnik, innovative Wärmepumpenlösungen und durchdachte Systemtechnik.
Diese drei Hersteller stehen für ausgereifte Technik, die sich seit vielen Jahren bewährt hat, genau deshalb vertrauen wir bei Dannhausen & Kowalski auf diese Marken.
So gehen wir vor
Schritt 1
Beratung & Vor-Ort-Termin
Du meldest dich bei uns, gerne per E-Mail oder telefonisch. Wir vereinbaren einen Termin bei dir vor Ort, nehmen Maß und sprechen über deine Wünsche.
Schritt 2
Angebot & Planung
Innerhalb von 5 bis 7 Werktagen erhältst du einen transparenten Kostenvoranschlag. Anschließend geht es in die Detailplanung: Fördermittel werden geprüft, wir legen den Montagetermin fest und klären alle technischen Fragen.
Schritt 3
Montage & Inbetriebnahme
Unser Team montiert deine Anlage zuverlässig und sauber. Bei der Inbetriebnahme erklären wir dir die Bedienung Schritt für Schritt und beantworten alle deine Fragen.
Schritt 4
Betreuung & Service
Auch nach Abschluss bleiben wir an deiner Seite. Wir fragen nach, ob alles läuft, und sind bei Bedarf schnell erreichbar, inklusive Notdienst, wenn’s mal dringend ist.
FAQ
Fragen?
Antworten!
Heize ich mit einer Wärmepumpe nur mit Strom und funktioniert das auch im Winter bei Minusgraden?
Grundprinzip der Wärme
0 °C heißt nicht, dass keine Wärmeenergie vorhanden ist. Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass „kalt“ im Wesentlichen nur ein Mangel an Wärmeenergie bedeutet.
Stell dir vor, an einem bitterkalten Wintertag, an dem das Wasser zu Eis gefriert, mag es auf den ersten Blick so aussehen, als gäbe es keine Wärmeenergie mehr in der Luft. Doch selbst in solch eisigen Bedingungen enthält die Luft immer noch eine gewisse Menge an Wärmeenergie.
Diese Wärmeenergie ist das Ergebnis der Bewegung der Luftteilchen. Selbst wenn die Luft kalt ist, bewegen sich die winzigen Teilchen immer noch, und diese Bewegung erzeugt Energie.
Erst wenn die Temperatur nahe dem absoluten Nullpunkt liegt (-273,15 °C), hört die Bewegung der Teilchen auf und es gibt keine Wärmeenergie mehr. Diese Bedingungen gibt es allerdings nur im tiefsten Weltraum.
Selbst kalte Luft bei Minustemperaturen enthält also noch Wärmeenergie.
Eine Luft-Wärmepumpe nutzt genau diese Energie, um dein Gebäude zu heizen.
Warum funktioniert das auch bei Minusgraden?
Der Schlüssel ist das Kältemittel, das bei einer viel niedrigeren Temperatur verdampft, als es in der Außenluft kalt ist. Selbst bei Temperaturen von –20 °C enthält die Außenluft genug Wärmeenergie, um das Kältemittel zu verdampfen.
Schritt 1: Verdampfer
Im Verdampfer will das Kältemittel vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergehen. Dafür braucht es Wärme – und die nimmt es aus der Luft auf. Die Wärme wird also durch den Prozess der Verdampfung aufgenommen.
Schritt 2: Kompressor
Danach wird das Kältemittel, das jetzt schon die Wärme aus der Außenluft aufgenommen hat, im Kompressor der Wärmepumpe zusammengepresst. Durch diese Kompression steigt die Temperatur des Kältemittels deutlich an. Ähnlich wie bei einer Fahrradluftpumpe, die warm wird, wenn du sie benutzt.
Die Wärme entsteht also durch Druck – und nicht allein durch Strom wie bei einem Heizstab. Klar, der Kompressor benötigt auch elektrische Energie, aber bei weitem nicht so viel wie ein Heizstab (z. B. Tauchsieder).
Schritt 3: Kondensator
Das heiße Kältemittelgas wird in den Kondensator geleitet, wo es seine Wärme an dein Heizsystem (z. B. das Wasser in deiner Heizung) abgibt. Dabei kondensiert das Kältemittel, wird wieder flüssig und kühler.
Schritt 4: Expansionsventil
Bevor es zurück in den Verdampfer gelangt, wird der Druck des Kältemittels durch ein Expansionsventil reduziert, wodurch es abkühlt. Der Kreislauf beginnt von vorn.
Die Effizienz einer Luft-Wärmepumpe kann bei sehr niedrigen Temperaturen zwar abnehmen, weil sie stärker arbeiten muss, um Wärmeenergie zu gewinnen. Trotzdem bleibt der Prozess zuverlässig und sinnvoll. Moderne Luft-Wärmepumpen sind technisch so ausgereift, dass sie auch bei Minusgraden effektiv und wirtschaftlich arbeiten.
Zusammengefasst: Luft-Wärmepumpen funktionieren auch im Winter, weil selbst „kalte“ Luft noch Wärmeenergie enthält und dieser thermodynamische Kreislauf sie nutzbar macht.
Sind Luft-Wärmepumpen laut?
Viele denken bei einer Luft-Wärmepumpe zuerst an störende Geräusche. In Wirklichkeit arbeiten moderne Geräte deutlich leiser, als du vielleicht vermutest.
Zum Beispiel gibt der Hersteller Daikin für seine Altherma 3 H HT folgende Werte an:
- 54 dB(A) in 1 m Abstand: das entspricht in etwa einem normalen Gespräch.
- ca. 35 dB(A) in 3 m Abstand (Flüsterbetrieb): vergleichbar mit einer ruhigen Bibliothek oder leisem Flüstern.
Zum Vergleich:
Ein Kühlschrank im Betrieb hat etwa 40 dB(A).
Straßenverkehr in 10 m Entfernung liegt bei rund 70 dB(A).
Unsere Erfahrung zeigt: Selbst wenn wir Außengeräte direkt neben Schlafzimmern montieren, haben sich unsere Kunden bislang nie über Geräusche beschwert. Moderne Wärmepumpen sind so konstruiert, dass sie auch im Alltag als angenehm leise empfunden werden.
Warum moderne Luft-Wärmepumpen so leise sind:
- Große, langsam drehende Ventilatoren
Statt kleiner, schneller Rotoren setzen die Hersteller heute auf größere Ventilatoren, die sich langsamer drehen. Dadurch entsteht weniger Luftgeräusch. - Optimierte Luftführung
Die Gehäuse und Lamellen sind aerodynamisch geformt. Das reduziert Luftverwirbelungen und damit auch die Lautstärke. - Schwingungsdämpfer & entkoppelte Aufstellung
Kompressor und Ventilator sind in speziellen Lagern befestigt. So übertragen sich Vibrationen kaum auf das Gehäuse oder die Hauswand. - „Flüstermodi“
Viele Hersteller bieten Betriebsarten, in denen die Drehzahl nachts automatisch reduziert wird. Das senkt die Lautstärke noch einmal um mehrere Dezibel. - Schallgedämmte Gehäuse
Besonders bei hochwertigen Modellen ist das ganze Außengerät mit Dämmmaterial ausgekleidet, sodass kaum Betriebsgeräusche nach außen dringen. - Kurz gesagt: Wärmepumpen sind heute so leise, weil die Technik gezielt darauf ausgelegt ist, im Alltag nicht zu stören, auch bei enger Bebauung oder wenn sie nah am Schlafzimmer stehen.
Lohnt sich eine Wärmepumpe auch bei einem Altbau?
Ja in vielen Fällen schon. Ob es sich für dein Haus lohnt, prüfen wir gemeinsam anhand deiner Daten. Wenn du uns die aktuellen Verbrauchszahlen deiner Gas- oder Ölheizung gibst, nutzen wir spezielle Tools und Rechner, um genau zu simulieren: Welche Heizkosten entstehen, wie viel Strom die Wärmepumpe benötigt und ob sich die Umrüstung für dich wirklich lohnt.
Wichtige Punkte dabei:
- Dämmung und energetischer Zustand des Gebäudes
- Größe und Art deiner Heizkörper (55-Grad-Test)
- jährlicher Energieverbrauch
- mögliche Förderprogramme und Zuschüsse
Zahlen aus der Praxis:
- Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen im Altbau eine Jahresarbeitszahl von ca. 3,3, du bekommst also im Schnitt 3,3 kWh Wärme aus 1 kWh Strom.
- Gegenüber einer Gasheizung sind bis zu 60 % weniger CO₂-Emissionen möglich.
- Die Investitionskosten liegen je nach Haus und Anpassungen zwischen 25.000 € und 45.000 €, können aber durch BAFA- und KfW-Förderung deutlich sinken.
Unsere Erfahrung:
Manchmal ist die Wärmepumpe die beste Lösung, manchmal aber auch eine Pellet- oder moderne Gasheizung. Genau deshalb prüfen wir deine Daten im Detail, damit du eine Entscheidung mit klarem Blick auf Kosten, Förderung und Effizienz triffst.
Fazit: Auch im Altbau lohnt sich eine Wärmepumpe oft vor allem, wenn Dämmung und Heizkörper passen und Fördermittel genutzt werden. Wir beraten dich ehrlich, ob die Wärmepumpe für dich Sinn macht, oder ob eine Alternative besser geeignet ist.
Ich habe nur Heizkörper in meinem Gebäude, geht das auch mit einer Wärmepumpe?
Ja, auch mit klassischen Heizkörpern kannst du eine Wärmepumpe nutzen. Wichtig ist, dass deine Heizkörper groß genug sind, um die benötigte Wärme auch bei niedrigeren Vorlauftemperaturen abzugeben. Wärmepumpen arbeiten am effizientesten, wenn sie nicht auf 70 °C hochheizen müssen, sondern schon bei 45–55 °C auskommen.
So prüfen wir das:
- Wir machen bei dir den sogenannten 55-Grad-Test: Wenn dein Haus auch mit 55 °C Vorlauftemperatur warm genug wird, ist eine Wärmepumpe in der Regel problemlos möglich.
- Falls Heizkörper zu klein sind, können einzelne Elemente einfach durch größere Modelle ersetzt werden.
- In manchen Fällen empfiehlt es sich, auf Flächenheizungen (Fußboden, Wand, Decke) umzurüsten, aber das ist nicht zwingend.
Praxis & Zahlen:
- Laut Bundesverband Wärmepumpe sind heute über 50 % aller installierten Wärmepumpen in Deutschland in Kombination mit Heizkörpern im Einsatz, nicht nur mit Fußbodenheizungen.
- Bei modernen Geräten sind auch Vorlauftemperaturen von bis zu 65 °C möglich, sodass selbst viele Altbauheizkörper geeignet sind.
Kurz gesagt: Heizkörper schließen eine Wärmepumpe nicht aus. Wir prüfen vorab, ob deine Heizkörper ausreichen oder angepasst werden müssen, damit du sicher sein kannst, dass es auch in den kalten Monaten angenehm warm wird und du langfristig Energiekosten sparst.
Bietet ihr auch andere Heizsysteme an?
Ja, wir installieren nicht nur Wärmepumpen. Bei uns bekommst du die volle Bandbreite moderner und bewährter Heizsysteme – abgestimmt auf dein Gebäude und deine Bedürfnisse.
Unsere Leistungen im Überblick:
- Pelletheizungen (Biomasse): umweltfreundlich, nachwachsender Brennstoff, hohe Effizienz.
- Hackschnitzel- & Stückholz-Heizungen: ideal für größere Anlagen oder wenn du selbst Holz zur Verfügung hast.
- Gasheizungen: bewährte Technik, flexibel einsetzbar, auch in Kombination mit erneuerbaren Energien.
- Ölheizungen: weiterhin möglich
Was wird aktuell am meisten nachgefragt?
In den letzten Jahren sind vor allem Wärmepumpen und Pelletheizungen besonders gefragt. Dennoch haben wir jahrzehntelange Erfahrung mit Gas- und Ölheizungen und können diese Systeme fachgerecht installieren, warten oder modernisieren.
Kurz gesagt: Bei Dannhausen & Kowalski bekommst du alle gängigen Heizsysteme mit ehrlicher Beratung, welche Lösung für dein Haus wirklich Sinn macht.
Welche Förderungen gibt es für Wärmepumpen und andere Heizsysteme?
Für Wärmepumpen, Pelletheizungen und auch für bestimmte Sanierungsmaßnahmen gibt es staatliche Förderungen, zum Beispiel über das BAFA oder die KfW. In NRW gibt es zusätzlich Landesprogramme.
Wir prüfen für dich, welche Fördermittel passen und übernehmen auf Wunsch sogar die Antragstellung, du musst nur noch unterschreiben.
Kann ich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik und Batteriespeicher kombinieren?
Ja, genau das macht deine Heizung besonders effizient. Mit einer Photovoltaikanlage erzeugst du den Strom für deine Wärmepumpe selbst. Überschüssiger Strom wird im Batteriespeicher gesichert und kann später genutzt werden, zum Beispiel auch für eine Wallbox.
Das bedeutet:
- Geringere Stromkosten, weil du weniger Netzstrom einkaufst.
- Mehr Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen.
- Bessere Klimabilanz, weil du deine Energie direkt vor Ort produzierst und nutzt.
Wir bereiten die Leitungen so vor, dass PV-Anlage, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox perfekt zusammenspielen, auch wenn du einzelne Komponenten erst später nachrüsten möchtest.
Muss das Außengerät meiner Wärmepumpe unbedingt vor die Haustür in den Vorgarten?
Nein, das Außengerät muss nicht zwangsläufig im Vorgarten stehen. In Neubaugebieten sieht man das oft, weil es die einfachste Lösung ist. Uns ist aber bewusst, dass nicht jeder seine Wärmepumpe direkt vor der Haustür haben möchte.
Wir finden gemeinsam immer eine passende Alternative, sei es seitlich am Haus, hinter dem Gebäude oder mit einem dezenten Sichtschutz. So fügt sich die Anlage unauffällig in dein Zuhause ein.
Der Unterschied: Manche Fachbetriebe stellen das Gerät einfach dorthin, wo es am schnellsten geht. Wir nehmen uns die Zeit, eine Lösung zu finden, die technisch sinnvoll ist und optisch nicht stört.
Können Wärmepumpen auch im Sommer kühlen?
Ja, viele Modelle können nicht nur heizen, sondern auch aktiv oder passiv kühlen.
Wie funktioniert das?
Bei der aktiven Kühlung wird der Kreislauf umgekehrt: Die Wärmepumpe entzieht den Räumen Wärme und gibt sie nach außen ab – ähnlich wie eine Klimaanlage.
Bei der passiven Kühlung wird die vorhandene Kälte aus Erdreich oder Grundwasser genutzt, um die Räume sanft herunterzukühlen. Dabei arbeitet die Wärmepumpe kaum aktiv, was sehr effizient ist.
Was musst du beachten?
Damit die Kühlung funktioniert, brauchst du passende Wärmeverteiler im Haus, zum Beispiel Fußboden- oder Wandheizungen. Klassische Heizkörper sind für den Kühlbetrieb meist nicht geeignet.
Kurz gesagt: Moderne Wärmepumpen können nicht nur im Winter heizen, sondern im Sommer auch für angenehme Kühle sorgen.
Was kann ich selbst tun, um bei der Investition in eine neue Wärmepumpe Geld zu sparen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du die Kosten bei der Anschaffung senken kannst:
- Vorarbeiten selbst übernehmen: Manche Kunden legen z. B. das Fundament für die Außeneinheit selbst, übernehmen kleinere Erdarbeiten oder sorgen für die nötigen Durchbrüche. Das kann die Handwerkerkosten reduzieren.
- Aufräum- und Entsorgungsarbeiten: Wenn du selbst aufräumst, können wir uns voll auf die Installation konzentrieren, das spart Zeit und damit auch Geld.
Wir sprechen mit dir im Vorfeld genau ab, was du übernehmen kannst und wo es sinnvoll ist.
Warum Dannhausen & Kowalski?
Ehrlich & transparent
Bei uns zahlst du nur den tatsächlichen Aufwand. Wir arbeiten mit moderner Software und digitaler Zeiterfassung, jeder Arbeitstag wird dokumentiert, jede Stunde getrackt. Der Kostenvoranschlag zeigt den Maximalwert, oft liegt die Endrechnung darunter. Fremdgewerke geben wir 1:1 weiter, ohne Aufschläge.
Geballtes Know-how, das jeden Tag wächst
10 Facharbeiter, darunter 3 Meister, seit über 40 Jahren im Handwerk. Alle sind gelernte Kräfte und bleiben durch ständige Weiterbildungen auf dem neuesten Stand. Diese Mischung aus Erfahrung, Fachwissen, Weiterbildung und moderner Technik sorgt dafür, dass jedes Projekt nach unseren hohen Ansprüchen umgesetzt wird. Wir verbauen nur die Technik, die wir zu 100 % verstehen.
Kundenbetreuung mit Herz
Wir beraten ehrlich und nehmen uns Zeit: Bei der Inbetriebnahme erklären wir dir die Anlage Schritt für Schritt und beantworten jede Frage. Auch nach Projektabschluss melden wir uns aktiv bei dir, um sicherzugehen, dass alles funktioniert und du zufrieden bist.
Das sagen unsere Kunden
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Unser Servicegebiet: 50 km Rund um Delbrück
Wir installieren und warten Wärmepumpen nicht nur in Delbrück, sondern im gesamten Umland. Unser Einzugsgebiet liegt bei rund 40–50 Kilometern und umfasst Orte wie Paderborn, Gütersloh, Lippstadt, Rietberg, Büren, Haaren und Thüle. Auch in Salzkotten, Hövelhof, Verl, Geseke und den umliegenden Dörfern sind wir regelmäßig unterwegs.
Egal, ob du eine Wärmepumpe in Delbrück planst, in Büren oder Haaren eine neue Anlage brauchst, deine Immobilie in Paderborn oder Gütersloh modernisieren möchtest oder in Lippstadt, Rietberg oder Thüle suchst, wir sind dein zuverlässiger Ansprechpartner für effiziente Heiztechnik in der gesamten Region.
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