Photovoltaik und Batteriespeicher

Strompreise steigen von Jahr zu Jahr und jede Nachzahlung nervt. Die Sonne schickt dir keine Rechnungen: Mit einer Photovoltaikanlage produzierst du deinen eigenen Strom, machst dich unabhängiger von Energieversorgern und senkst deine laufenden Kosten dauerhaft.

Moderne Haustechnik mit einem Heizsystem, einem Wärmepufferspeicher und einem Speicher für erneuerbare Energien in einem funktionalen Raum.

Photovoltaikanlagen & Batteriespeicher

Mit einer Photovoltaikanlage machst du dich unabhängiger von steigenden Strompreisen und nutzt die Energie direkt von deinem Dach. In Kombination mit einem Batteriespeicher steht dir dein eigener Strom auch abends und nachts zur Verfügung, so steigt deine Eigenverbrauchsquote und deine Stromrechnung sinkt.

Wir planen und installieren deine Anlage passgenau: von der Dimensionierung über die Auswahl hochwertiger Komponenten bis zur fachgerechten Montage. Dabei achten wir auf alle Details, von Dachausrichtung und Verschattung bis hin zu Speicherplatz und Zählerschrank.

So gehen wir vor

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Schritt 1

Beratung & Vor-Ort-Termin

Du meldest dich bei uns, gerne per E-Mail oder telefonisch. Wir vereinbaren einen Termin bei dir vor Ort, nehmen Maß und sprechen über deine Wünsche.

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Schritt 2

Angebot & Planung

Innerhalb von 5 bis 7 Werktagen erhältst du einen transparenten Kostenvoranschlag. Anschließend geht es in die Detailplanung: Fördermittel werden geprüft, wir legen den Montagetermin fest und klären alle technischen Fragen.

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Schritt 3

Montage & Inbetriebnahme

Unser Team montiert deine Anlage zuverlässig und sauber. Bei der Inbetriebnahme erklären wir dir die Bedienung Schritt für Schritt und beantworten alle deine Fragen.

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Schritt 4

Betreuung & Service

Auch nach Abschluss bleiben wir an deiner Seite. Wir fragen nach, ob alles läuft, und sind bei Bedarf schnell erreichbar, inklusive Notdienst, wenn’s mal dringend ist.

FAQ

Fragen?
Antworten!

Für ein typisches Einfamilienhaus mit rund 4.000 kWh Jahresverbrauch passt in der Regel eine PV-Anlage mit 8–10 kWp.
Damit kannst du einen großen Teil deines Stroms selbst erzeugen.

Hast du zusätzlich Verbraucher wie eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto, empfehlen wir 10–12 kWp oder mehr, damit genug Leistung da ist.

Der Speicher sollte so dimensioniert sein, dass er den Abend- und Nachtbedarf abdeckt. In den meisten Fällen sind 4–10 kWh Speicherkapazität sinnvoll. So bleibst du flexibel und nutzt den Solarstrom auch dann, wenn die Sonne nicht scheint.

Ja, das ist möglich. Mit einem notstromfähigen Speicher kannst du auch bei Stromausfall weiter versorgt werden. In der Praxis bedeutet das: Kühlschrank, Licht und andere wichtige Geräte laufen weiter, auch wenn das Netz ausfällt.

Welche Verbraucher angeschlossen werden sollen, sprechen wir individuell mit dir ab. So entscheidest du, ob du nur die wichtigsten Geräte sichern willst oder ob du einen größeren Teil deines Hauses unabhängig machen möchtest.

Eine einfache Alternative: Manche Wechselrichter bieten die Möglichkeit, eine 16-Ampere-Notstromdose anzuschließen. Damit müssen wir nicht deinen Zählerschrank neu verkabeln. Im Ernstfall kannst du ein Verlängerungskabel mit Adapter nutzen und so gezielt Geräte wie Kühlschrank etc. versorgen. Da Stromausfälle in Deutschland selten und meist kurz sind, ist das eine praktische und kostengünstige Lösung, um im Notfall vorbereitet zu sein.

Wenn du neu baust, kannst du schon einiges vorbereiten, damit eine Photovoltaikanlage mit Speicher später problemlos nachgerüstet werden kann:

  • Leerrohre einplanen: Lege vom Dach in den Hauswirtschaftsraum ausreichend dicke Leerrohre. Darüber können später die Kabel für die PV-Module und den Wechselrichter sauber geführt werden.
  • Platz für Technik einplanen: Überlege dir schon, wo Wechselrichter und Batteriespeicher stehen sollen. Diese Komponenten brauchen nicht nur ihre Grundfläche, sondern auch etwas Luft nach allen Seiten, weil sie unter Volllast Wärme abgeben.
  • Zählerschrank großzügig dimensionieren: Lieber etwas zu groß als zu klein, so vermeidest du, dass später der komplette Schrank getauscht werden muss, wenn zusätzliche Komponenten eingebaut werden.

Kurz gesagt: Mit ein paar vorbereiteten Leerrohren, einem ausreichend dimensionierten Zählerschrank und Platz für die Technik sparst du dir später viel Ärger und zusätzliche Kosten.

Du kannst durch Eigenleistung bei den Vorarbeiten einiges einsparen:

  • Durchbrüche & Bohrungen: Wenn du selbst schon Wanddurchbrüche oder Kernbohrungen vorbereitest, können wir die Leitungen schneller verlegen.
  • Baustelle vorbereiten & aufräumen: Eine saubere, freie Fläche spart Montagezeit und reduziert den Aufwand.
  • Entsorgung selbst übernehmen: Verpackungsmaterial oder Bauschutt kannst du selbst entsorgen.

 

Jede Stunde, die wir auf der Baustelle weniger mit Nebentätigkeiten verbringen, spart dir bares Geld. Wir sprechen vorab genau ab, was du übernehmen kannst und wo es sinnvoll ist.

Das hängt stark von deinem Haus ab: Dachneigung, Ausrichtung, Verschattung und natürlich deinem Stromverbrauch spielen eine große Rolle.

Aber es gibt Erfahrungswerte:

Bei einem typischen Einfamilienhaus mit rund 9 kWp PV-Anlage und ca. 10 kWh Speicher liegt die Amortisationszeit im Durchschnitt bei etwa 12 Jahren.
Je nach Eigenverbrauch und Fördermitteln kann sie auch zwischen 12 und 18 Jahren liegen.

Hinweis: Wenn du für die Finanzierung einen Kredit aufnimmst, verlängert sich die Amortisationszeit entsprechend. Denn deine PV-Anlage muss dann nicht nur Stromkosten einsparen, sondern auch Zinsen und Tilgung erwirtschaften.

 

Wichtige Einflussfaktoren sind:

  • wie viel Solarstrom du selbst nutzt statt ins Netz einzuspeisen,
  • wie gut dein Dach ausgerichtet ist,
  • und wie groß Anlage und Speicher gewählt sind.

Kurz gesagt: Je besser Planung, Eigenverbrauch zusammenspielen, desto schneller rechnet sich deine PV-Anlage mit Speicher.

Pauschal lässt sich das nicht sagen, das schauen wir uns vor Ort an und rechnen es sauber durch. Wir erfassen Dachfläche, Ausrichtung, Neigung und mögliche Verschattungen (Bäume, Gauben, Nachbarhäuser) und geben die Daten in unsere Planungssoftware ein. Das Programm simuliert Ertrag, Eigenverbrauch und Amortisation. So siehst du schwarz auf weiß, ob und wie sich die Anlage für dich rechnet.

Was wir dabei prüfen und optimieren:

  • Ausrichtung & Neigung: Süd ist ideal, aber Ost/West funktioniert oft sehr gut, weil der Ertrag über den Tag breiter verteilt ist. Viele unserer Kunden sind ohnehin nur morgens oder abends zuhause. Mit einer Ost-/West-Ausrichtung wird genau dann Strom erzeugt, wenn er auch gebraucht wird, das steigert deine Eigenverbrauchsquote.
  • Verschattung: Mit String-Design und ggf. Leistungsoptimierern lassen sich Teilverschattungen häufig entschärfen.
  • Anlagengröße & Speicher: Eine passend dimensionierte Anlage mit Speicher steigert den Eigenverbrauch, das kann die Wirtschaftlichkeit trotz weniger idealer Bedingungen deutlich verbessern.
  • Modulwahl & Belegung: Höhere Modulleistungen oder eine intelligente Belegung (z. B. zwei Dachseiten) holen mehr aus deiner Fläche heraus.

Kurz gesagt: Nicht das Bauchgefühl entscheidet, sondern die Ertragsrechnung. Wir kommen vorbei, messen auf, simulieren mehrere Varianten und sagen dir klar, ob es sich rechnet und falls ja, in welcher Konfiguration.

Ohne Speicher nutzt du im Schnitt 30–40 % deines Solarstroms direkt selbst, der Rest wird ins Netz eingespeist.
Mit einem passenden Batteriespeicher steigt die Eigenverbrauchsquote deutlich: Viele Einfamilienhäuser erreichen damit 60–80 %. Das heißt, du bist zu großen Teilen unabhängig vom Stromnetz und senkst deine laufenden Stromkosten spürbar.

Photovoltaikmodule sind sehr langlebig, die meisten Hersteller geben Leistungsgarantien von 20 bis 25 Jahren. In der Praxis liefern die Module aber auch nach 35 Jahren noch gute Erträge.

Ein Batteriespeicher hält etwas kürzer: je nach Hersteller und Nutzung meist 10 bis 15 Jahre. Danach kann er gegen ein neues Modell ausgetauscht werden, während die PV-Anlage selbst einfach weiterläuft.

Wichtig zu wissen: Ein Speicher ist nach dieser Zeit nicht einfach defekt, sondern hat durch die sogenannte Degradation weniger nutzbare Kapazität. Viele Hersteller garantieren, dass nach 10 Jahren noch 70–80 % der ursprünglichen Kapazität verfügbar sind. Das heißt: Er funktioniert weiter, nur mit etwas weniger „Tankvolumen“.

Wovon hängt die Lebensdauer ab?

  • wie oft die Batterie geladen und entladen wird (Zyklen),
  • wie tief sie entladen wird,
  • und ob sie bei angenehmen Temperaturen betrieben wird.

 

Kurz gesagt: Die PV-Anlage liefert über Jahrzehnte zuverlässig Strom, und auch der Speicher bleibt lange nutzbar, er verliert nur langsam Kapazität. 

Ja. Seit 2023 gilt in Deutschland: Für Photovoltaikanlagen bis 30 kWp entfällt die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) auf Kauf und Installation. Das betrifft nicht nur die Module selbst, sondern auch den Batteriespeicher sowie die Arbeitszeit und Montagekosten. Das senkt die Investitionskosten deutlich.

Auch die laufende Besteuerung ist einfacher geworden: Einnahmen aus der Einspeisevergütung kleiner Anlagen sind in vielen Fällen von der Einkommensteuer befreit.

Projektbeispiel

Warum Dannhausen & Kowalski?

Ehrlich & transparent

Bei uns zahlst du nur den tatsächlichen Aufwand. Wir arbeiten mit moderner Software und digitaler Zeiterfassung, jeder Arbeitstag wird dokumentiert, jede Stunde getrackt. Der Kostenvoranschlag zeigt den Maximalwert, oft liegt die Endrechnung darunter. Fremdgewerke geben wir 1:1 weiter, ohne Aufschläge.

Geballtes Know-how, das jeden Tag wächst

10 Facharbeiter, darunter 3 Meister, seit über 40 Jahren im Handwerk. Alle sind gelernte Kräfte und bleiben durch ständige Weiterbildungen auf dem neuesten Stand. Diese Mischung aus Erfahrung, Fachwissen, Weiterbildung und moderner Technik sorgt dafür, dass jedes Projekt nach unseren hohen Ansprüchen umgesetzt wird. Wir verbauen nur die Technik, die wir zu 100 % verstehen.

Kundenbetreuung mit Herz

Wir beraten ehrlich und nehmen uns Zeit: Bei der Inbetriebnahme erklären wir dir die Anlage Schritt für Schritt und beantworten jede Frage. Auch nach Projektabschluss melden wir uns aktiv bei dir, um sicherzugehen, dass alles funktioniert und du zufrieden bist.

Das sagen unsere Kunden

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Bereit, deinen eigenen Strom zu produzieren und weniger vom Energieversorger abhängig zu sein?

Dann melde dich bei uns. Wir planen und installieren deine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, abgestimmt auf deinen Verbrauch und mit allen Fördermöglichkeiten, die sich für Dich lohnen.

Dein Ansprechpartner:
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Dennis Kowalski
Geschäftsführer / Berater

Unser Servicegebiet: 50 km Rund um Delbrück

Du suchst einen Fachbetrieb für Photovoltaikanlagen in Delbrück oder im Umland? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir planen und installieren Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher im gesamten Umkreis von etwa 40 bis 50 Kilometern. Unser Einsatzgebiet umfasst Paderborn, Gütersloh, Lippstadt, Rietberg, Büren, Haaren und Thüle. Auch in Salzkotten, Hövelhof, Verl, Geseke und den umliegenden Ortschaften sind wir regelmäßig unterwegs.

Egal, ob du eine PV-Anlage in Delbrück installieren möchtest, in Büren oder Hövelhof deinen Stromverbrauch optimieren willst oder in Paderborn, Gütersloh oder Lippstadt nach einer passenden Lösung mit Batteriespeicher suchst – Dannhausen & Kowalski ist dein Ansprechpartner für Photovoltaik, Speichertechnik und effiziente Eigenstromnutzung in der gesamten Region.